Sieg beim Bezirkswettkampf
Geschrieben von Konstantin Wamser   
Samstag, 17. Juli 2010
ImageDie THW-Jugendgruppe des Ortsverbandes Schwabmünchen hat diesen Samstag beim Bezirkswettkampf der THW-Jugend Schwaben in Donauwörth den ersten Platz erreicht. Mit sehr knappem Vorsprung verwies sie somit die Jugendgruppe aus Nördlingen auf Platz zwei. Durch verschiedene Aufgaben, zum Beispiel Stegebau oder Elektroversorgung, durften die Jungen und Mädchen zwischen 10 und 17 Jahren ihr Können beweisen. Neben einem Pokal erhielt die Jugendgruppe einen Scheck über 100 Euro.

 
Beim diesjährigen Bezirkswettkampf der THW-Jugend Schwaben in Donauwörth mussten die teilnehmenden Jugendgruppen sechs Aufgaben innerhalb von 90 Minuten und unter Einhaltung der Unfall-Verhütungs-Vorschriften (UVV) lösen. Dabei wurde vor allem auf die Ausführung und die Genauigkeit bei dieser geachtet.

Den Bau verschiedener Stege, die Errichtung einer Elektroversorgung mit Ausleuchtung der Einsatzstelle, den Aufbau einer Pumpenförderstrecke und den Wassertransport in einer Geschicklichkeitsaufgabe wurde schon die Wochen vorher von der Wettkampfmannschaft und ihren Ausbildern Fabian Fischer und Konstantin Wamser trainiert.

Durch die Erstplatzierung wird die Schwabmünchner Jugendgruppe nächstes Jahr in Aschaffenburg den Bezirk Schwaben im Landeswettkampf der THW-Jugend Bayern vertreten.

Die Ergebnisse im Detail:

Platz 1:     Schwabmünchen     250,5 Punkte     75 Minuten
Platz 2:     Nördlingen                 246,0 Punkte     82 Minuten
Platz 3:     Lindenberg                245,0 Punkte     60 Minuten
Platz 4:     Sonthofen                  244,0 Punkte     90 Minuten
Platz 5:     Augsburg                   241,0 Punkte     85 Minuten
Platz 6:     Neu-Ulm                    240,5 Punkte     79 Minuten
Platz 7:     Günzburg                   240,0 Punkte     81 Minuten
Platz 8:     Kempten                    232,0 Punkte     77 Minuten
Platz 9:     Krumbach                  227,0 Punkte     82 Minuten
Platz 10:   Memmingen              214,0 Punkte     72 Minuten

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(Fotos: Konstantin Wamser & Markus Wenzel)